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Ja – fast gleichzeitig hat MySpace.com eingesehen, dass die Schweiz auch Musiker hat..
Hier die Membermitteilung die ich erhielt:
Hallo Leute! Wir haben soeben die schweizer Version von MySpace gestartet. Die Internetadresse (URL) ist Schweiz. MySpace.com. Während der nächsten Monate werden wir mehr deutsche/schweizer Musik unterstützen, und einige unserer Optionen funktionieren jetzt besser.
Meine lieben Anwälte haben mich wissen lassen, dass ich dir Folgendes sagen muss: Auch wenn die Seite jetzt wie eine schweizer aussieht, wird die Seite immer noch in den USA geführt, alle deine Daten befinden sich weiterhin in den USA, und die Datenführungsprozesse unterliegen immer noch den amerikanischen Gesetzen.
Bitte klicke unten auf den Button, um mir zu zeigen, dass du diese Nachricht gesehen und gelesen hast.- Danke, Tom
Merke: MySpace ist eine weltweite Gemeinschaft. Deine Auswahl schränkt dich nicht dabei ein, Freundschaften in anderen Ländern zu schließen und alle Profile anzuschauen.
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Die Markierten Bereiche bedeuten übrigens, dass der CIA weiterhin all eure Nachrichten liest..
Siehe hierzu das US Kommunikations Gesetz das mit dem Patriot Act von George W(eakhead) Bush eingeführt wurde..
Das findet Ihr über Google im Netz..
Wie auch immer: MySpace kam zu spät!
Denn bereits im Dezember ging mit dem Relaunch von Music-Network.ch eine Mischung aus MySpace und YouTube unter dem Namen “mNet – Swiss Music Video Network” online. Dieses Portal ist für die Schweizer Musikszene reserviert!
Aha – und was soll mir das bringen?
Hast Du schon mal versucht bei MySpace Schweizer Bands zu finden?
Wenn man als Suchbegriff “Schweiz” eingibt, bekommt man gerade mal 30 Resultate wenn es hoch kommt.
MySpace sagt, es sei eine internationale Plattform – warum kann ich dann keine Profile aus einem bestimmten Land anzeigen lassen?
Dieses Problem war, laut mNet, ausschlaggeben bei der Entscheidung dieses Portal an MySpace auszurichten.
Das selbe gilt auch für YouTube – obschon es dort anhand der TAGs besser gelingt Beiträge mit Schweizer Relevanz zu finden.
mNet bietet jedenfalls beides kostenlos:
- Persönliche Profile mit der Möglichkeit das Design umfangreich zu ändern
- Video-Upload
- Audio-Upload
- Eventsystem
- Blogs
- Playlisten
- Gruppen
- Freunde
- Favoriten
- Bulletins
- Messagesystem
- Events in den Profilen
Diese Features sind also als Member kostenlos verwendbar.
Zusätzlich gibt es aber noch eine Pro-Memberschip. Diese Bietet zusätzlich grössere Upload-Kapazität und einen eingenen und vollautomatischen CD-Shop im Profil und ein Kontaktformular ist, laut mNet, in Arbeit.
Alle mp3s die Ihr hoch ladet, kann man optional mit Albumdaten versehen und somit automatisch in den Shop einfügen.
Alle Alben, die so ins System eingegangen sind, können von Fans nun online bestellt werden.
mNet verlangt weder eine Beteiligung noch Prozente – die Bestellungen kommen direkt zu einem nach Hause per Email – der Rest liegt dann bei jedem selbst.
Nachteilig ist ev. nur, dass für alle Bestellungen ein Porto von CHF 4.- vorgesehen ist. Das kann man nicht selber ändern.
Abgesehen von der Membergebühr, ist das CD verkaufen also vollkommen kostenlos.
Die Membergebühr – wie teuer ist das?:
Darf man das überhaupt so nennen, wenn es nur 1 Franken pro Monat ist?
Ja genau 1 (ein) Franken pro Monat.. – was soll man da noch sagen..
Wie es heisst, sind noch mehr pro-Features geplant.
z.Bsp: Ein Kontaktformular, dass auch nicht registrierten Personen erlaubt, euch eine Email zu schreiben, sei zur Zeit in Arbeit.
Probleme:
Wir haben von mNet-Member erfahren, dass es auch einige Probleme gibt.
Beim Upload werden alle Files in das FLV-Format konvertiert.
Dieser Prozess ginge ab und zu schief und die Datei wäre zwar auf der Liste aber dennoch nicht abspielbar.
Auf Nachfrage erhielten wir von mNet folgendes Statement:
Aha – das ist zwar keine gute Nachricht – aber irgendwie schon verständlich..
Wer schon mal die Zahlen von YouTube auf dem Bildschirm hatte, weiss wovon hier die Rede ist :-)
Es gibt allerdings noch ein weiteres Problem, dass wir erfahren haben.
Im Profil soll es sich als durchaus schwierig gestalten, die sogenannten “CustomBoxes” mir Inhalt zu füllen.
Wer etwas HTML eingibt und erwartet, dass dies so gespeichert wird, sieht oftmals auch weiterhin nur eine leere Box.
Nach dreissigmaligem Probieren klappt es dann..
Was sagt mNet hierzu?
“Das Problem wurde uns auch berichtet und wir sind noch an den Analysen.”
Na dann hoffen wir, dass dies bald gelöst wird..
Zusammenfassung:
“mNet” ist tatsächlich eine Alternative zu YouTube und MySpace.
Schweizer Bands haben dort mit Sicherheit die Nase vorn..
Die digitalen mNetFlyer – auch ein Interessanter Teil dieses neuen Portals, wollen wir zu einem späteren Zeitpunkt mal genauer betrachten..
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